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Rogalin -
Bildergalerie |
Das Galeriegebäude Der Vater baute , wenn ich mich nicht irre im Jahre 1912 , nach Plänen des Architekten Powidzki ( .... ) das Galeriegebäude zur Unterbringung der neuzeitlichen Bilder . Das Gebäude entstand als reiner Zweckbau . Es ist trocken , großräumig , sehr hell und besitzt gläserne Dächer . Aus architektonischer Sicht eher ein bescheidenes Gebäude . Seine einzige Koketterie besteht in seiner Unsichtbarkeit sowohl von der Vorderfront des Palastes aus als auch aus Richtung des französischen Gartens . Zitat : Edward Raczyñski Rogalin und seine Bewohner |
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Im Innern der Galerie Der Bau des Galeriegebäudes ermöglichte endlich die Befreiung des Hauses von ungezählten Bildern , welche an allen möglichen Stellen herumlagen . Der Vorraum sowie 6 Säle und weitere kleinere Zimmer nahmen 466 Exponate auf . Darunter " Die Jungfrau von Orleans " von Matejko , über 30 Bilder des Künstlers Jacek Malczewski , 12 Bilder des Malers Wyspiañski . Bilder von Wyczó³kowski, Mehoffer, Boznañska , Che³moñski, Fa³ata, Gierymski . Werke fremder Maler wie A. Besnard, Van Gogh , Matisse , Thaulow , Zuloagi , Zorna. Viele andere Werke aus den Anfangsjahren des zwanzigsten Jahrhunderts von weniger bekannten Künstlern . In der Galerie befand sich auch eine Büste meines Vaters , aus weißem Marmor gemeißelt vom Bildhauer Wittig .
Zitat : Edward Raczyñski Rogalin und seine Bewohne
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Die Skulptur Das Denkmal Frederik Chopins in Warschau entstand unter dem Meisel des selben Bildhauers , der die herrliche Skulptur aus schneeweißem Marmor schuf , die auf dem Bild nebenan zu sehen ist . Waclaw Szymanowski gab ihr den Titel - Mutterschaft . Dieses Kunstwerk erleichtert uns das Verstehen der emotionalen Bindungen , die zwischen Mutter und Kind entstehen . Die realistische Darstellung ist ein Ausdruck für die Schönheit der menschlichen Gestalt . Zeitlos ist die Universalität dieses bildhauerischen Kunstwerkes , wodurch die Botschaft die der Künstler in dieser Skulptur verewigte auch noch nach vielen Jahren für uns leicht verständlich ist . Das in den Kunstwerken verarbeitete Material Marmor sowie die vielen anderen hier angesammelten Kunstschätze hinterlassen beim Betrachter einen unvergesslichen Eindruck .
Olga Wyszyñska |
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Die gegenwärtige Ausstellung präsentiert , das erste Mal seit dem Jahre
1939 , ungefähr 250 Arbeiten aus der Sammlung von Edward Aleksander
Raczyñski . Die Exposition der Ausstellung entspricht in etwa der , das
der Sammler ihr ursprünglich gab . Die Ausstellung wurde anhand des "
Führers durch die Bildergalerie zu Rogalin " welcher von der Familie
Raczyñski 1926 herausgegeben wurde , sowie anhand von
Archivbildern nachgestaltet . Die gesammelten Werke verdeutlichen die
vielfältigen künstlerischen Errungenschaften zur Jahrhundertwende -
unter besonderer Berücksichtigung der symbolischen Malerei .
Zitat : Joanna Nowak Der Palast zu Rogalin
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Im Freundeskreis Gemeinsame Gespräche , Dispute - welch warme Atmosphäre und Ruhe geht von diesem Bild aus . Beim Betrachten erwacht die Sehnsucht nach der damaligen Kultur des Miteinander , nach der Art der gegenseitigen Achtung und Verständigung . Wie sehr sind doch unsere heutigen Zusammenkünfte von dem damaligen Niveau des Umgangs Miteinander und Zueinander entfernt . Dieses Bild sollte uns bei tieferer Betrachtung etwas über die Wärme beim Umgang miteinander lehren . In Berührung mit der Kunst , aus den klugen und allgemein gültigen Beispielen lernend sollte sich jeder von uns überlegen , welchen Platz er wohl an diesem Tisch einnehmen würde . Olga Wyszyñska |
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Gemächer und das Londoner Kabinett
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